Beispiele aus unserem Sortiment

Außerdem bieten wir vegane und vegetarische Currywurst an.

himmlisch

(Standard - Konnopke´s Ketchup)

scharf

(Cayennepfeffer, 30.000 - 50.000 Scoville)

sehr scharf

(Red Tabasco Chilli, 100.000 Scoville)

extrem scharf

(Red Savina Habanero Chilli, 280.000 Scoville)

höllisch scharf

(Bih Jolokia Chilli, 800.000 Scoville)

Über Konnopke's Imbiß ®

Unsere zuverlässigen, langjährigen Mitarbeiter bilden ein professionelles Team,
um allzeit beste Qualität und Schnelligkeit für Sie zu sichern.


Gastro-Awards

»Max Konnopke ist 29 Jahre alt als er von Cottbus nach Berlin kommt und sich entschließt, ein Wurstmaxe zu werden ...« 
So beginnt im Jahre 1930 die Geschichte von »Konnopke’s Imbiß«, Berlins berühmtester Currywurstbude unter dem Magistratsschirm an der Schönhauser Allee. Was Max mit einem um den Hals gehängten Wurstkessel begann – an seiner Seite seine Frau Charlotte –, ist mittlerweile eine Berliner Attraktion.


Seitdem geht es vor allem um die Wurst – in Kriegszeiten auch mal um Kartoffelpuffer. Ab 1960 gibt es hier die erste Ost-Berliner Currywurst, mit Ketchup nach Familienrezept. »Konnopke’s« wird Kult. Die Wende, neue Bedingungen, die rasante Veränderung des Kiez’ – die Currywurst bleibt. Heute versorgt das »Konnopke’s«-Team Bewohner, Besucher und Partyvolk von morgens bis abends mit Wurst und mehr.


Unsere Geschichte

1930 mit Wurstmaxe fing alles an...

Max Konnopke ist 29 Jahre alt als er von Cottbus nach Berlin kommt und sich entschließt, ein Wurstmaxe zu werden.


Gesagt, getan. Er heiratet seine geliebte Charlotte, und beide verkaufen ab dem 4. Oktober 1930 sieben Tage die Woche von sieben Uhr abends bis fünf Uhr morgens Bockwürste, Knacker, Wiener und Krakauer im Prenzlauer Berg. Max steht an der belebten Ecke Schönhauser Allee/Danziger Straße; Charlotte versorgt Hungrige an der Ecke Schönhauser Allee/Stargarder Straße. Klapptisch, Schirm und Wurstkessel. Mehr brauchte man nicht.


Bald hat Max ein Motorrad, mit dem er weitere Ecken anfährt. Und Charlotte zieht mit ihrem Kessel auch noch über die Baustellen der Stadt.


Als das Fleisch knapp wird und nach Kriegsbeginn nur auf Marken zu haben ist, verkaufen sie eben Kartoffelpuffer. So haben sie ihr Auskommen.


1941 wird Max zur Wehrmacht eingezogen. Charlotte muss die beiden Kinder, Waltraud und Günter, allein durchbringen.

1947 Vom mobilen Wurstkessel zum festen Platz

Aus der Kriegsgefangenschaft zurück, treibt Max Konnopke auf, was zum Bau zweier Holzbuden nötig ist. Die eine lässt er unterm Magistratsschirm Ecke Schönhauser Allee/Dimitroffstraße (heute wieder Danziger Straße), die andere am Antonplatz in Weißensee aufstellen. Beide ersetzt er kurz darauf durch Wurstwagen. Die werden nachts weggerollt, denn das ist jetzt Vorschrift.


Tochter Waltraud erlernt Bäckereifachverkäuferin, Sohn Günter das Fleischerhandwerk. Die Tochter steigt dann ins elterliche Gewerbe ein. Ehemann Kurt Ziervogel ist schnell mit von der Partie. Ab 1958 verkaufen sie zusammen Würste auf Wochenmärkten im Prenzlauer Berg und helfen an den beiden Buden aus. Auch auf dem Berliner Weihnachtsmarkt stehen sie am Bräter. Ihre Kartoffelpuffer dort sind ein Renner!

1960 Die erste Currywurst in Ostberlin

Sohn Günter tritt 1960 seine Stelle bei einem Fleischer im Westberliner Wedding an. Und was entdeckt er dort? Die Currywurst! Die gibt’s noch nicht in Ostberlin. Na das soll sich ändern…


Mit ihrem Fleischer ersinnen die Konnopkes flugs eine Rezeptur, die aus ihrer Bratwurst mit Darm eine Currywurst ohne Darm zaubert. Das Rezept für die Soße wird in der häuslichen Küche erfunden. Die ganze Familie ist beteiligt und hütet das Geheimnis bis heute.


Jetzt gibt’s die erste Currywurst in Ostberlin: Und zwar bei Konnopke’s! In Schweineschmalz gebraten und als Ganze auf einem Teller serviert. Obendrauf die köstliche Soße, die Mutter Charlotte zunächst noch zu Hause von Hand anrührt.


Mit einem Kiosk, den Max Konnopke selbst entwirft, ersetzt er im selben Jahr die Wagen in der Schönhauser Allee im Prenzlauer Berg und in der Berliner Allee/Ecke Mahlerstraße in Weißensee. Der Kiosk hat Strom- und Wasseranschluss, wird mit Propangas betrieben, und er steht fest. Sogar eine Kühltruhe gibt’s. Er ist rundum verglast.


Schon morgens um halb fünf lockt das Licht hinter den Fenstern die Nachtschwärmer vom Prenzlauer Berg, Handwerker aus den umliegenden Gewerben und Schichtarbeiter zum Kiosk am „Boulevard des Nordens“. Bald stehen sie in langen Schlangen an für eine Currywurst. Da ist was los. Das spricht sich schnell rum.

1976 Konnopke's wird Kult

Max Konnopke, der Mann der alles kann, alles am liebsten selbst macht und im Blick hat, erkrankt. Deshalb übergibt er seine beiden inzwischen weithin bekannten Buden an Tochter und Sohn. Die zweite Generation tritt an. Günter in Weißensee, Waltraud will zum Prenzlauer Berg.


An jedem Tag der Woche, morgens kurz nach vier, betritt sie ihr Reich. Nicht lang, und sie ist mit den meisten Kunden auf du und du, wird Wally oder Traudchen genannt und ist so eine Art Mutter vom Kiez. An der Bude herrscht Hochbetrieb. Außer an den Wochenenden: Da ist geschlossen.


1983 lässt Waltraud Ziervogel einen neuen Kiosk bauen, ganz im Stil der Zeit: aus gelblich glänzendem Metall. Er ähnelt den zahlreichen Intershops in der DDR. Max Konnopke weiß sein Geschäft in besten Händen, als er 1986 stirbt.


1987 legt Waltraud nach: Der Kiosk wird um einen Anbau erweitert, von dem aus sie fortan belegte Brötchen verkauft. Wer im Sitzen essen will, kann das im Imbissgarten tun, den sie im selben Jahr neben dem Kiosk errichten lässt.


Konnopke’s ist zur Attraktion geworden, ein Magnet für Berliner und ihre Gäste.

1990 "Tradition mit Geschmack" und mit Zukunft

Die Wende wird zum Aufbruch ins Unbekannte. Der Prenzlauer Berg verändert sich rasant. Neue Kunden, neue Standortbedingungen, neue Wünsche und neue Vorschriften. Presse, Funk und Fernsehen haben ein Dauerthema, weit über Berlin hinaus: Wie geht es mit Konnopke’s weiter?


Die dritte Generation ist angetreten. Eine neue Kochstrecke wird eingebaut. Ab jetzt gibt’s auch Pommes und Kaffee. Aber die Currywurst bleibt eine ohne Darm. Neu ist, dass sie geschnitten auf Pappe gereicht wird, mit zusätzlichem Currypulver und in fünf Schärfegraden.


2000 verkauft der Bruder von Waltraud Ziervogel Günter Konnopke (gest. 2010) seinen Konnopke-Imbiss in der Mahlerstr. in Weißensee. Die dortige Ära Konnopke ist beendet – das Original „Konnopke´s Imbiss“ befindet sich seither ausschließlich am Traditionsstandort Schönhauser Allee und in der einzigen Filiale in der Romain-Rolland-Str. 16, die 2007 eröffnet und von Tochter Dagmar Konnopke geleitet wird.


Im Prenzlauer Berg wird durchgehalten. Zwanzig Jahre Ungewissheit, ehe sich Ende 2009 eine Lösung abzeichnet. Bis Mai 2010 dauert es dann noch, ehe die BVG, der Bezirk, der Denkmalschutz und Waltraud Ziervogel zu einer einvernehmlichen Lösung über den Verbleib der Bude unterm Viadukt kommen, Charlotte Konnopke erlebt das nicht mehr.


Sie stirbt 2009.

2010 "80 Jahre Konnopke's Imbiss" und neu aufgebauter Kiosk

Konnopke’s Imbiss im Prenzlauer Berg bleibt. Bis im Frühjahr 2011 der neue Kiosk am alten Standort eröffnet werden wird, gibt’s Currywurst gegenüber auf der Mittelinsel aus einem knallroten Wurstwagen.


2010 zum 80. Firmenjubiläum feiern wir mit unseren Kunden in der Filiale Pankow.


Am 28.04.11 gibt es die große Eröffnung des neuen Kiosk - die Berliner feiern begeistert mit uns - sie haben uns über die Bauzeit hinaus die Treue gehalten! 2014 wird die Filiale in der Romain-Rolland-Str. verkauft und das Unternehmen seitdem am Traditionsstandort von Waltraud Ziervogel und ihrer Tochter Dagmar Konnopke gemeinsam geführt.

Konnopke's Souvenirs

Unsere Souvenirs sind nur am Kiosk an der Kasse erhältlich!

Das ideale Geschenk für Konnopke-Fans

Unser Gutschein hat einen Wert von 5,- EUR

Sie erhalten ihn an den Imbiß-Kassen und er ist 2 Jahre einlösbar!

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